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Filmo analizė: "Die Kommissarin"

  
 
 
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Aprašymas

Aleksandro Askoldovo filmo "Komisarė" analizė vokiečių kalba. Zum Analyseziel. Produktionsdaten. Geschichtlicher Hintergrund und Aktualität. Zum Kontext. Zum Inhalt der "Kommissarin". Situierung der Sequenz im Film. Sequenzprotokoll. Filmanalytische Annäherung. Beleuchtungs- und Farbeffekte. Licht. Farbe. Montage. Kamera und Bild. Kameraführung. Einstellungsgrösse und-länge. Bildkomposition und Inhalt. Ton. Musik. Geräusche und Dialoge. Interpretation. Zur Wirkung der Symbolen. Die Wiedergeburt der Revolution. Zum Schluss. Bibliographie. Filmographie. Personographie. Datographie.

Ištrauka

Zum Analyseziel In der vorliegenden Proseminararbeit wird eine Schlüsselsequenz im Hinblick auf den Einsatz filmsprachlicher Mittel aus dem Film "Die Kommissarin" von Aleksandr Askoldov analysiert und interpretiert. Die Arbeit gliedert sich in die folgende Teilbereiche: Im Vordergrund steht zunächst die differenzierte Auseinandersetzung mit dem Film selbst und die Untersuchung seines historisch -gesellschaftlichen Kontextes und eine Einordnung der zur Analyse gewählten Sequenz in den Gesamtfilm. Den Hauptteil der Arbeit bildet das schematische Sequenzprotokoll der Geburtszene des Filmes und deren Auswertung. Das Sequenzprotokoll dient der Überprüfung gestalterischer Strategien eines zentralen Ausschnitts des Films und wird Hilfsmittel auf dem Wege der Erkenntnisgewinnung durch das Zusammenspiel der Parameter, auf denen eine Interpretation aufbaut. Im Interpretationsteil werden die Komplexität filmischer Bedeutungsvermittlung in ihren Konsequenzen für die Gesamtkunstwerk verdeutlicht und skizziert. Ein Schlusswort mit Fazit schliesst die Darstellung ab. Angaben zum Film
Originaltitel: Komissar Deutscher Titel: Die Kommissarin Filmlänge: 109 Min.Produktion: UdSSR (Filmstudios M.Gorki/Mos'film) 1966/67. 35 mm, s/w, Drama, KriegBesetzung: Nonna Mordjukova (Klavdija Vavilova, Kommissarin), Rolan Bykov (Jefim Magasanik), Raissa Nedaskovskaja (Marija), Ljudmila Volynskaja (Marijas Mutter), Vasilij Suksin (Regimentskommandeur)Regie: Aleksandr AskoldovDrehbuch: Aleksandr Askoldov, nach der Erzählung "In der Stadt Berdicev" von Wassilij Semjonowitsch GrossmannKameraführung:Vasilij Ginsburg Verwendete Fassung: KOMISSAR (Die Kommissarin) - Alexandr Askoldow (Askoldov) - Sowjetunion - 1967 - Sprache: Deutsch - s/w - Breitwand - 107 Min. Video Produktionskosten: "Die Kommissarin" wurde mit 500 000 Rubel Etat finanziert und gehörte damit zu den Low-Budget Produktionen, obgleich die staatliche Finanzierung der Filmproduktionen in Russland eher weniger zur Sparsamkeit anreizte. Geschichtlicher Hintergrund und Aktualität Die Biographie Askoldovs ist eng mit dem Schicksal seines Filmes und seiner literarischen Vorlage verbunden. Aleksandr Askoldov, geb.1932 in Moskau, verlor durch stalinistischen Terror sein Vater, die Mutter wurde verhaftet und er selbst sollte in ein Kindergefängnis kommen. Doch wird er von eine jüdische Familie gerettet und später zu seinen Grosseltern gebracht. Das künstlerische Schicksal seines Debütfilms "Die Kommissarin", der bis heute Askoldovs einziges "Kind" geblieben ist, und dasjenige der Film zugrundeliegende Erzählung "In der Stadt Berdichev" von Wassilij Grossman sind annähernd identisch. Wie der als Volkfeind in der Sowjetunion geltende und 1964 ohne Anerkennung seiner Werke verstorbene Grossman, "war auch Askoldov dem humanistischen Glauben an den Sozialismus mit menschlichem Antlitz stark verbunden und übertrug die Erzählung in die Sichtweise und Ästhetik seiner Generation." Gleich nach der ersten Voraufführung vor einem öffentlichen Gremium 1967 wird "Die Kommissarin" regelrecht "verhaftet" und versiegelt. Das Filmmaterial, die Tonbänder und das Drehbuch wurden beschlagnahmt. Als Regisseur erfährt, dass sein als Staatsverbrechen angesehener Film verbrannt werden soll, schreibt er an die Regierung, dass die Zerstörung eines Kunstwerkes ein barbarischer Akt sei, und appelliert an die Vernunft. Die Vernichtung der 7 Kopien des Filmes wird unterlassen, "Die Kommissarin" wird aber unter Verschluss gehalten. Askoldov selbst erhält ein vorläufiges Berufsverbot. Es gab sehr widersprüchliche Gründe für das Einhalt des Filmes. Ihm wurde von offizieller Seite sowohl Antisemitismus wie auch zu starke Judenfreundlichkeit vorgeworfen, hauptsächlich jedoch das er das Thema des Judentums in Sowjetunion überhaupt filmte. Er verweigerte die Empfehlung eines Komiteemitgliedes, die Nationalität der Familie im Film zu wechseln, was seine (Wieder-) Zulassung bedeutet hätte. Das Jahr war im Hinsicht der Beendigung des Sechs-Tage-Krieges gegen Ägyptien und Syrien durch den Sieger Israel und das Ende Chruschtschowschen Tauwetters - ein ungünstiger Zeitpunkt für eine filmgeschichtliche Vergangenheits- und Gegenwartsbewältigung wie "Die Kommissarin". ...

Rašto darbo duomenys
Tinklalapyje paskelbta2007-03-08
DalykasKino kursinis darbas
KategorijaKinas
TipasKursiniai darbai
Apimtis10 puslapių 
Literatūros šaltiniai2
KalbaVokiečių kalba
Dydis52.53 KB
AutoriusJone
Viso autoriaus darbų1 darbas
Metai2005 m
Klasė/kursas13
Mokytojas/DėstytojasUrsula von Keitz
Failo pavadinimasMicrosoft Word Filmo analize Die Kommissarin [speros.lt].doc
 

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